Der Kran erstrahlt wieder in alter/neuer Frische!

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Es ist soweit, der Kran hat seine Beschriftung wieder und bei Sonnenschein erstrahlt das Maschinenhaus in sattem Mulchgelb im Kontrast mit den neuen exakten schwarz-weißen Schriftzügen.

Nachdem das Gerüst aufgestellt war, bekam die Fassade den letzten noch notwendigen dritten Anstrich. Voraussetzung war immer eine entsprechend trockene Witterung, damit die Farbe richtig durchhärten konnte. Jetzt warteten alle auf den Schriftenmaler. Aber wie es immer so ist, wenn das Wetter nicht passt, hat der Maler Zeit, bei gutem Wetter hat der Maler gerade keine Zeit. Am Ende ist nun das Ergebnis sichtbar – es ist toll!

Wenn wir noch die alte Bemalung vor Augen haben, die in den vielen Jahren durch Abnutzung und unter ständiger Nachbearbeitung gelitten hatte, haben wir uns jetzt dem Urzustand wieder angeglichen. Der Schriftenmaler hatte sich vom letzten Schriftbild noch die Proportionen abgenommen. Mit diesen Kopien war es dann möglich, das Originalschriftbild mit Hilfe des Computers zu rekonstruieren.

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Mit Schablonen, Klebeband und viel handwerklichem Geschick wurde alles auf die Kranwand übertragen und mit der passenden Spezialfarbe ausgefüllt. Der Mulchkran Nr. 3 erstrahlt wieder in alter/neuer Frische.

Schrift_3Inzwischen haben Roland Remstädt und seine Mitarbeiter fleißig weiter entrostet und gemalt. Das Gerüst ist inzwischen umgebaut, somit können dann auch die nächsten Flächen am Kranportal bearbeitet werden.